Machtmissbrauch endlich verhindern 

Der Staat in Österreich gibt viel Geld aus - und das besonders intransparent. Warum es mehr Offenheit braucht, damit wir auch im Vergleich zu den saubersten Ländern der Welt zählen könnten, darum geht es im neuen amPunkt Video. #Antikorruptio

 Runter von den Rekordschulen: 
 Aber wie? 

In der Pandemie hat die Bundesregierung die Devise ausgegeben "Koste es, was es wolle". Kurzarbeit, Fixkostenzuschuss und Hilfspakete wurden ausgerollt, nachgebessert, aufgestockt und die teils sehr bürokratischen Hilfen teilweise im Wochenrhythmus durch schnellere ersetzt. Und es kostete tatsächlich einiges! Während die Staatsschulden im internationalen Vergleich sehr stark gestiegen sind, ist die Wirtschaft in Österreich durch die langen, flächendeckenden Lockdowns stark eingebrochen. Doch das Verschuldungsthema besteht nicht erst seit der Pandemie. Welche Reformen Österreich braucht, um nachhaltig von den Schulden runterzukommen, ist Thema des aktuellen amPUNKT Videos.

 ÖBAG: Wie der Staat planlos 
 mit Milliarden umgeht 

Wir sollten die ÖBAG-Causa als Anlass nehmen, um nicht weiter über widerliche Chats und unprofessionelles Management zu diskutieren, sondern endlich die großen strategischen Fragen zu beantworten: Wofür braucht der Staat Anteile jenseits der Sperrminorität? Warum ist es Aufgabe des Staates Anteile an den Casinos Austria oder der Telekom zu halten, wenn diese Bereiche zugleich massiv reguliert werden? Und schaffen wir es den Markt für Beteiligungskapital endlich nach internationalen Vorbildern zu regulieren? Mehr dazu im aktuellen anPUNKT Video.

 Neu regieren, 
 nötiger denn je! 

Nirgends in Europa ist so viel Vertrauen in die Regierung verloren gegangen wie in Österreich. Warum es dringend einen kommunikativen und politischen Neustart braucht, um den wichtigen sozialen Kitt namens Vertrauen wiederherzustellen, schildert @LukasSustala im aktuellen #amPUNKT Video.

 Die Öffnung, 
 die wir brauchen 

Die Öffnung die wir brauchen, ist sicherlich eine die Wirtschaft, den Tourismus und die Kultur betreffend. Wir brauchen aber auch eine Öffnung, um mit unserem Datenmaterial endlich effektiv evaluieren zu können, was gut und was so überhaupt nicht gut im Pandemiemanagement funktioniert hat. Die Politik sollte der Wissenschaft endlich mehr Daten zur Verfügung stellen, fordert Lukas Susatala im aktuellen amPUNKT Video.

 Trendwende 2021: 
 Der demografische Wandel 

2021 findet eine Trendwende statt - und die hat ausnahmsweise nichts mit der Pandemie zu tun, sondern mit der Demografie. Dass Österreich „altert“ ist keine neue Erkenntnis. Aber mit diesem Jahr wird die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen merklich Alter zurückgehen. Damit wird die Demografie vom Rücken- zum Gegenwind, wenn sich Arbeitsmarkt und Sozialstaat nicht darauf einstellen. Die Herausforderungen sind ebenso groß wie offensichtlich. Was können wir von anderen Ländern lernen, um u.a. diesen Wandel am Arbeitsmarkt abzufedern? Mehr dazu im neuen amPUNKT Video.

 "Bitte kein 
 Comeback!" 

Die Regierung gibt mantraartig ein "Comeback"-Versprechen ab – zurück zur Normalität heißt es in zahlreichen Statements und Pressekonferenzen. 
Warum das "Comeback" sicher nicht reicht, gerade um das #Budget von den Corona-Schulden zu sanieren, erläutert Lukas Sustala, NEOS Lab Direktor, hier im Video #amPUNKT.

 Der Generationenvertrag: 
 Opfer der Pandemie? 

Die Covid-19-Pandemie ist für den Generationenvertrag, den ungeschriebenen Interessensausgleich zwischen Jung und Alt, eine enorme Herausforderung. Ob beim Pensionssystem, beim Klimawandel oder beim Sozialsystem - Jüngere haben zunehmend das Gefühl, dass der Staat vor allem die Senioren schützt. Ob die Pandemie wirklich die Hauptursache für die Ungerechtigkeit ist und wie man diesem Ungleichgewicht begegnen kann thematisiert das aktuelle amPUNKT Video.

 Die Pandemie -
 Kein Gleichmacher 

"Vor der Pandemie sind alle gleich! Zu Beginn der Covid-19 Krise war das eine der vielen Parolen. Ein Jahr später aber zeigt sich überdeutlich, dass die Pandemie ganz und gar nicht alle gleich trifft. Die Polarisierung haben wir im aktuellen Freiheitsindex an vielen Stellen feststellen können. Umso wichtiger ist es jetzt, dass die Politik darauf angemessen reagiert, Hilfspakete treffsicher einsetzt und soziale Netze auch gerade dort knüpft, wo der Bedarf hoch ist.

 Keine Angst vor der 
 Zombie-Apokalypse 

Ökonomen warnen schon seit langem vor sogenannten Zombie-Unternehmen, die nur noch durch billige Kredite am Leben gehalten werden. Welche Maßnahmen es braucht, damit in Österreich das Gespenst der "Working Dead" nicht allzu lange umgeht, hat Lukas Sustala in einem Policy-Brief zusammengefasst und in diesem Video erläutert.

 Warum Österreich 
 schlecht durch die Pandemie 
 kommt. 

Wie steht Österreichs Wirtschaft nach dem Pandemiejahr 2020 da? Schlecht, lautet die Antwort von Lukas Sustala, da großer Mitteleinsatz, zu nur mittelmäßigen Ergebnissen geführt hat. Welche drei Gründe es für die schlechten Performance Österreichs gibt und was wir tun sollten, um eine höhere Effektivität in den Bereichen Test, Trace und Isolate zu erzielen, erläutert der Ökonom im folgenden Video.

 "Kein Land hilft soviel wie Österreich!" 
Wirklich? 

Einige Wirtschaftshilfen konservieren eher als, dass sie die Krise überwinden helfen, wie etwa die Kurzarbeit. Je länger die Pandemie und die von ihr und den Lockdowns ausgelöste Rezession dauert, desto größer werden die unerwünschten Nebenwirkungen dieser Maßnahmen sein. Der Frage, warum die Hilfen nicht so wie angekündigt wirken, geht Lukas Sustala im aktuellen Video-Kommentar nach.