Public Viewing – NEOSphäre Vorarlberg

Schubertstraße 2, Dornbirn, Österreich
15. Februar 2016, 18:30 Uhr

Wir starten unser neues österreichweites Veranstaltungsformat: Public Viewing, und bringen die NEOS Lab-Events in alle Bundesländer.

Vorarlberg macht den Auftakt: Am 15.2., mit Florian Klenk und Rainer Nowak „Zwei unterschiedliche Zugänge und zwei Blattlinien zu Asyl und Integration“

Ab 19:00 Uhr debattieren zwei Top-Journalisten des Landes im NEOS Lab-Talk über die unterschiedliche Herangehensweise an das Thema und bieten möglicherweise einen neuen Blickwinkel darauf.  Neos-Lab Präsidentin Angelika Mlinar MEP wird die Diskussion eröffnen.
Wie gewohnt laden wir zur regen Diskussionsteilnahme im Livestream-Chat ein. Die Fragen aus dem Public Viewing werden direkt in die Diskussion mit den beiden Chefredakteuren aufgenommen, wie etwa:

  • Wer benennt Herausforderungen, Probleme und Lösungen konkret?
  • Wer bringt diese am besten auf den Punkt?
  • Wer hat Sachkompetenz bei dem Thema?
  • Wer gibt die “besseren” Denkanstöße?

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Rainer Nowak (1972), schreibt seit 1996 für Die Presse und ist seit Oktober 2012 deren Chefredakteur. Seit Oktober 2014 ist Nowak Herausgeber der Presse.
2013 wurde er mit dem Kurt-Vorhofer-Preis ausgezeichnet und 2014 wurde Nowak vom Branchenmagazin “Der Österreichische Journalist” zum Chefredakteur des Jahres gewählt. 2015 wurde er, ebenfalls vom Branchenmagazin “Der Österreichische Journalist” zum Journalist des Jahres gewählt.

Florian Klenk (1973), der Enthüllungsjournalist und Buchautor, ist seit Juni 2012 Chefredakteur der Wochenzeitung Falter.
Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang: 2000 erhielt er den Concordia-Preis, 2002 den Prof. Claus Gatterer-Preis, 2004 den Prälat Leopold Ungar JournalistInnenpreis, 2005 den Kurt-Vorhofer-Preis und Der Österreichische Journalist wählte ihn zum „Journalist des Jahres“. In den Jahren 2007 bis 2010 wurde er als Österreichischer „Investigativer Journalist des Jahres“ ausgezeichnet. 2008 erhielt er den „Männerpreis“ von Alice Schwarzers Emma für eine Reportage über Frauenhandel in Deutschland. Er erhielt den Journalistenwürdigungspreis „European Journalism Prize Writing for CEE 2009“ für Einsatz für Osteuropa und eine Reportage „Hinter dem Zaun“ über die Zustände in einem in der Ukraine gelegenen Flüchtlingslager, 2010 den „Alfred Worm-Würdigungspreis“ für konstant herausragende Leistungen auf dem Gebiet des investigativen Journalismus und 2014 den Walther Rode-Preis.