Frische To-do-Listen am Start
Frische To-do-Listen, leere Kalenderseiten und dieses Gefühl von: Jetzt geht’s wieder los. Kaum sind die ruhigen Tage vorbei, ist sie zurück – die Energie. Erst leise, dann ziemlich eindeutig. Und plötzlich stehen wir wieder bei gefühlten 120 Prozent.

Die Zeit zwischen den Jahren war gut. Zum Durchatmen, Sortieren, Ideen-Parken. Doch jetzt zieht das Tempo an. Mails kommen schneller zurück, Terminkalender füllen sich wie von selbst, und aus einem „Das wäre spannend“ wird erstaunlich oft ein „Lass uns das machen“.
Und zu tun gibt es einiges – wir haben nicht zu viel versprochen, wir starten mit vielen Highlights ins neue NEOS-Lab-Jahr:
§ 1. Geburtstag unserer digitalen Lernplattform
§ Die NEOS-Frauenkonferenz
§ …
Voll Kraft voraus heißt dabei nicht: alles gleichzeitig und um jeden Preis. Sondern bewusst ins Tun kommen. Dinge ernst nehmen, ohne sie zu überfrachten. Anfangen, auch wenn noch nicht alles perfekt ist – denn Klarheit entsteht selten vorher, sondern beim Machen.
Und weil frische To-do-Listen allein selten die Lösung sind, braucht es dieses Jahr noch eine zweite Liste. Eine, die mindestens genauso wichtig ist. Die Not-to-do-Liste.
Darauf steht zum Beispiel:
§ Nicht bei jeder Idee denken: „Das machen wir auch noch schnell.“
§ Keine Meetings, die besser ein E-Mail gewesen wären.
§ Nicht auf den perfekten Moment warten (Spoiler: Er kommt nicht).
§ Nicht an Dingen festhalten, nur weil sie letztes Jahr gut funktioniert haben.
Vielleicht ist das ja der eigentliche Luxus zum Jahresanfang:
Nicht nur zu wissen, was wir machen wollen – sondern auch klar zu haben, was wir bewusst weglassen.
Die Not-to-do-Liste liegt also bereit. Direkt neben den frischen To-dos.
Was sind eure Punkte auf der Not-to-do Liste?
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