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Aktuelles aus dem NEOS Lab

Eine alternative Vergangenheit der politischen Zukunft

Josef Lentsch

Eine Erzählung über unsere politische Zukunft macht sich breit: die der „politischen Fragmentierung“. Der Atlantic etwa beobachtete bei der nied...

20.03.2017

Wer sein Ziel nicht kennt, wird den Weg nicht finden.

Gastbeitrag Promoteeprogramm

Zuzana Dufalova, ist Büroleitung im Parlamentsklub der NEOS. Hier bloggt sie über ihre Erfahrung als Promotee und wie schon der Weg „raus au...

16.03.2017

Sie ist eine Heldin – mal mehr, mal weniger, aber immer

Gastbeitrag Promoteeprogramm

Daniela Gschwindl, Teilnehmerin am Promoteeprogramm 2016+, ist Relationship Managerin im Niederösterreichischen Landesteam. Mutter von 4 Kindern &...

16.03.2017
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Transparenz

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Aktuelle Termine

#NEOSLabTalk: Wer die EU liebt, muss sie kritisieren!, 28. März 2017

#NEOSLabTalk: Wer die EU liebt, muss sie kritisieren!

Neos LAB - Das liberale Forum, Neubaugasse 64-66, Wien, Österreich, 18:30 Uhr

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EU-Skeptiker_innen gegen „glühende Europäer_innen“ – dazwischen gibt es im momentanen politischen Diskurs wenig. Konstruktive Kritik an der Europäischen Union hat fast keinen Platz mehr in den Debatten, ja oft nicht einmal mehr in den Medien. Gehört werden nur die, die am lautesten schreien.

Aber wer spricht für jene EU-Befürworter_innen, die möchten, dass die Union eine Gemeinschaft der Vernunft wird und die sich weder in blinde Lobeshymnen noch in Zerschlagungsfantasien verlieren wollen? Und wie kann man erreichen, dass die EU reformiert, verbessert und weiterentwickelt wird, ohne durch die eigenen Kritik die Ablehnung gegen die Union weiter zu befeuern?

Diese Fragen diskutieren in einem #NEOSLabTalk mit:

Roswitha Doralt, Juristin und und ehemalige HBLA-Lehrerin für Europapolitik)

Gerda Falkner, Politologin, Leiterin des Instituts für europäische Integrationsforschung an der Uni Wien

Philippe Narval, Geschäftsführer Forum Alpbach

Matthias Strolz (Klubobmann NEOS)

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#NEOSLabTalk: Philosophische & historische Wurzeln des Liberalismus, 29. März 2017

#NEOSLabTalk: Philosophische & historische Wurzeln des Liberalismus

Neos LAB - Das liberale Forum, Neubaugasse 64-66, Wien, Österreich, 18:30 Uhr

LiberaleIdeengeschichte

Liberale Ideengeschichte

Im Zentrum des Liberalismus als Grundposition der politischen Philosophie, stehen das Individuum, seine Freiheit und Verantwortung, als auch die Frage, wie eine Ordnung der Freiheit aussehen kann. Gerade weil liberale Errungenschaften wie die liberale Demokratie, der Rechtsstaat oder Grundrechte zu Beginn des 21. Jahrhunderts verstärkt unter Druck geraten, wollen wir uns auf eine ideengeschichtliche Spurensuche begeben: was sind die Quellen, aus denen sich liberale Ideen speisen? Welche liberalen Ideen haben überdauert, welche gilt es zu hinterfragen? Und wie kann ein erfolgreicher liberaler Zugang zu Politik im 21. Jahrhundert gestaltet sein?

„Philosophische & historische Wurzeln des Liberalismus“

Impulsgeber Rahim Taghizadegan und Ronald Pohoryles

Wo entstanden die ersten liberalen Ideen? Was bedeutete „Freiheit“ im historischen, philosophischen und politischen Kontext, und wie wandelte sich diese Bedeutung über die Zeit? Welche politische Rolle spielten Liberale, woher kommt dieses Etikett und wer ist darunter eigentlich einzuordnen?

Rahim Taghizadegan ist ein österreichischer Ökonom, Philosoph und Publizist & leitet in Wien die private Bildungseinrichtung „scholarium“. Er hatte Lehraufträge an der Universität Liechtenstein, der Wirtschaftsuniversität Wien und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zurzeit ist Taghizadegan zudem wissenschaftlicher Assistent an der Internationalen Akademie für Philosophie in Liechtenstein und Dozent an der IMC University in Krems.

Ronald Pohoryles ist Vorstand der ICCR Foundation und Präsident der „European Association for the Advancement of the Social Sciences. Desweiteren ist er Privatdozent und habilitierter Politikwissenschaftler und lehrt an verschiedenen österreichischen und ausländischen Universitäten. Zuletzt hielt er am Institut für Politikwissenschaften ein Seminar zur Aktualität von Adam Smith, aus der das von ihm herausgegeben Buch bei Metropolis entstand. Politisch ist er im Rahmen der europäischen Liberalen als Präsident der österreichischen ALDE-Mitglieder tätig.

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Jour Fixe Transparenz & Beteiligung, 29. März 2017

Jour Fixe Transparenz & Beteiligung

NEOSphäre, Neustiftgasse, Wien, Österreich, 18:30 Uhr

Wir möchten sehr herzlich zum Start des neuen NEOS Jour Fixe Transparenz & Beteiligung einladen. Wir möchten im Rahmen des Jour Fixe aktuelle Einblicke in die Arbeit von NEOS im Wiener Rathaus zu den Themenfeldern Transparenz, Anti-Korruption, Budget, Verwaltung und Bürgerbeteiligung geben. Auf der vorläufigen Agenda für den Abend stehen:

  • Überblick über die bisherige Arbeit im Themennetzwerk Transparenz Wien
  • Update und Rückblick auf unsere Initiativen im Rathaus mit NEOS-Klubobfrau und Rechnungshofsprecherin Beate Meinl-Reisinger
  • Ausblick auf Arbeits- und Rechercheschwerpunkte 2017
  • Ideensammlung für Veranstaltungen des Wiener Themennetzwerks Transparenz

Unser NEOS Positionspapier zu Transparenz – Budget – Verwaltung für Wien.

Unser NEOS Positionspapier zu Bürger_innenbeteiligung für Wien.

Unsere gesammelten Fälle von Intransparenz in Wien.

Kontakt für Rück­fra­gen gerne per E-Mail unter wien-transparenz@neos.eu.

Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten. Wir freuen uns auf euer Kommen!

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#NEOSLabTalk: Politischer Liberalismus, 05. April 2017

#NEOSLabTalk: Politischer Liberalismus

Neos LAB - Das liberale Forum, Neubaugasse 64-66, Wien, Österreich, 18:30 Uhr

LiberaleIdeengeschichte

Liberale Ideengeschichte

Im Zentrum des Liberalismus als Grundposition der politischen Philosophie, stehen das Individuum, seine Freiheit und Verantwortung, als auch die Frage, wie eine Ordnung der Freiheit aussehen kann. Gerade weil liberale Errungenschaften wie die liberale Demokratie, der Rechtsstaat oder Grundrechte zu Beginn des 21. Jahrhunderts verstärkt unter Druck geraten, wollen wir uns auf eine ideengeschichtliche Spurensuche begeben: was sind die Quellen, aus denen sich liberale Ideen speisen? Welche liberalen Ideen haben überdauert, welche gilt es zu hinterfragen? Und wie kann ein erfolgreicher liberaler Zugang zu Politik im 21. Jahrhundert gestaltet sein?

 

„Politischer Liberalismus“

Impulsgeber Christopher Gohl

Demokratie und Bürger_innengesellschaft sind zwei Begriffe, die untrennbar mit liberalen Ideen verbunden sind. Was unterscheidet eine liberale Demokratie von einer „gelenkten“ wie in Russland, oder einer „illiberalen“ wie in Ungarn? Welche Rolle spielen Institutionen, und welche die Bürger_innen in einer liberalen Politik? Wie ist das Verhältnis von repräsentativer und direkter Demokratie aus liberaler Sicht zu beurteilen? Wie grenzt sich der politische Liberalismus von Konservatismus und Sozialismus ab? Was hat es mit der „prozeduralen“ Kritik am Liberalismus auf sich? Und was bedeutet eine Ordnung der Freiheit in der Praxis?

Christopher Gohl ist Dozent am Weltethos-Institut an der Universität Tübingen, seit 2012 lehrt und forscht er zu Fragen weltbürgerlicher Verantwortung in der Wirtschaft. Davor war er Leiter der Abteilung Politische Planung, Programm und Analyse der FDP. Er ist Ombudsmann der Liberalen und Mitglied im Circle of Friends des Progressiven Zentrums.

 

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#NEOSLabTalk: Sind die Pensionen sicher?, 06. April 2017

#NEOSLabTalk: Sind die Pensionen sicher?

Neos LAB - Das liberale Forum, Neubaugasse 64-66, Wien, Österreich, 18:30 Uhr

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Unser Pensionssystem steht auf sehr wackeligen Beinen: Die Überalterung der Gesellschaft und der damit verbundene demografische Wandel sorgen nämlich dafür, dass die Pensionen vielleicht gar nicht so sicher sind, wie es immer scheint.
Auf Initiative des NEOS Zielgruppennetzwerks 50+ konnten wir Gerald Loacker, Nationalratsabgeordneter und Gesundheitssprecher der NEOS, für einen Impulsvortrag gewinnen: Warum ist Generationengerechtigkeit wichtig und welche Lösungen gibt es, damit auch zukünftige Generationen sorgenfrei und finanziell abgesichert im Alter leben können. Im Anschluss an seinen Impulsvortrag wollen wir gemeinsam über aktuelle Probleme und Herausforderungen von heutigen und zukünftigen Pensionsbezieher_innen sprechen und diskutieren: Was erwartest du dir von der Politik und wie kann sie hier angemessen reagieren?

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#NEOSLabTalk: Österreichische Schule der Nationalökonomie vs. Neoliberalismus, 26. April 2017

#NEOSLabTalk: Österreichische Schule der Nationalökonomie vs. Neoliberalismus

Neos LAB - Das liberale Forum, Neubaugasse 64-66, Wien, Österreich, 18:30 Uhr

LiberaleIdeengeschichte

Liberale Ideengeschichte

Im Zentrum des Liberalismus als Grundposition der politischen Philosophie, stehen das Individuum, seine Freiheit und Verantwortung, als auch die Frage, wie eine Ordnung der Freiheit aussehen kann. Gerade weil liberale Errungenschaften wie die liberale Demokratie, der Rechtsstaat oder Grundrechte zu Beginn des 21. Jahrhunderts verstärkt unter Druck geraten, wollen wir uns auf eine ideengeschichtliche Spurensuche begeben: was sind die Quellen, aus denen sich liberale Ideen speisen? Welche liberalen Ideen haben überdauert, welche gilt es zu hinterfragen? Und wie kann ein erfolgreicher liberaler Zugang zu Politik im 21. Jahrhundert gestaltet sein?

 

„Österreichische Schule der Nationalökonomie vs. Neoliberalismus“

Impulsgeber Rahim Taghizadegan

Für Ludwig von Mises, den letzten großen Klassisch-Liberalen Österreichs, war Liberalismus bloß angewandte Ökonomik. Die ursprünglichen Neoliberalen widersprachen diesem Ansatz aufs Schärfste. Der Begriff des Neoliberalismus hat seitdem einen verblüffenden Wandel durchgemacht und dient heute meist als politischer Kampfbegriff. Was wollten die Neoliberalen, woran sind sie gescheitert? Noch größere Missverständnisse umgeben heute die in Österreich fast gänzlich vergessene Österreichische Schule. In den letzten Jahrzehnten wurde diese Tradition, ausgehend von den USA, als Alternative zur Neoklassik mit ihrem „homo oeconomicus“ wiederentdeckt. Was sind die Essenzen dieser Tradition, was hat sie mit dem Liberalismus zu tun und wo unterscheidet sie sich vom Neoliberalismus?

Rahim Taghizadegan ist ein österreichischer Ökonom, Philosoph und Publizist & leitet in Wien die private Bildungseinrichtung „scholarium“. Er hatte Lehraufträge an der Universität Liechtenstein, der Wirtschaftsuniversität Wien und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zurzeit ist Taghizadegan wissenschaftlicher Assistent an der Internationalen Akademie für Philosophie in Liechtenstein und Dozent an der IMC University in Krems.

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#NEOSLabTalk: Wirtschaftsliberalismus, 08. Mai 2017

#NEOSLabTalk: Wirtschaftsliberalismus

Neos LAB - Das liberale Forum, Neubaugasse 64-66, Wien, Österreich, 12:30 Uhr

LiberaleIdeengeschichte

Liberale Ideengeschichte

Im Zentrum des Liberalismus als Grundposition der politischen Philosophie, stehen das Individuum, seine Freiheit und Verantwortung, als auch die Frage, wie eine Ordnung der Freiheit aussehen kann. Gerade weil liberale Errungenschaften wie die liberale Demokratie, der Rechtsstaat oder Grundrechte zu Beginn des 21. Jahrhunderts verstärkt unter Druck geraten, wollen wir uns auf eine ideengeschichtliche Spurensuche begeben: was sind die Quellen, aus denen sich liberale Ideen speisen? Welche liberalen Ideen haben überdauert, welche gilt es zu hinterfragen? Und wie kann ein erfolgreicher liberaler Zugang zu Politik im 21. Jahrhundert gestaltet sein?

 

Wirtschaftsliberalismus

Impulsgeber Franz Schellhorn

Kooperation und Wettbewerb sind zwei zentrale Konzepte für die ökonomische Ausprägung des Liberalismus. Der freie Markt sorgt für die effiziente Steuerung von Art-, Preis und Menge der Sach- und Dienstleistungen über Angebot und Nachfrage. Dafür sind private Freiheiten wie Vertragsfreiheit oder Gewerbe- und Berufsfreiheit entscheidend. Auf internationaler Ebene befürwortet er Freihandel und bekämpft Handelshemmnisse. Was zeichnet eine freie Marktwirtschaft aus, was steht ihr im Weg, und was sind ihre Grenzen? Wie sieht der Wirtschaftsliberalismus die Rolle und die Grenzen des Staates? Und wie ist die ordoliberale Kritik einer „ökonomistischen Verengung“ des Wirtschaftsliberalismus zu beurteilen?

Franz Schellhorn ist Leiter des Thinktanks „Agenda Austria“ in Wien. Zuvor war er viele Jahre vorerst als Redakteur dann als Leiter des Wirtschaftsressorts und als stellvertretender Chefredakteur bei der Tageszeitung „Die Presse“ beschäftigt.

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#NEOSLabTalk: Sozialliberalismus & Bürger_innenrechte, 19. Mai 2017

#NEOSLabTalk: Sozialliberalismus & Bürger_innenrechte

Neos LAB - Das liberale Forum, Neubaugasse 64-66, Wien, Österreich, 12:00 Uhr

LiberaleIdeengeschichte

Liberale Ideengeschichte

Im Zentrum des Liberalismus als Grundposition der politischen Philosophie, stehen das Individuum, seine Freiheit und Verantwortung, als auch die Frage, wie eine Ordnung der Freiheit aussehen kann. Gerade weil liberale Errungenschaften wie die liberale Demokratie, der Rechtsstaat oder Grundrechte zu Beginn des 21. Jahrhunderts verstärkt unter Druck geraten, wollen wir uns auf eine ideengeschichtliche Spurensuche begeben: was sind die Quellen, aus denen sich liberale Ideen speisen? Welche liberalen Ideen haben überdauert, welche gilt es zu hinterfragen? Und wie kann ein erfolgreicher liberaler Zugang zu Politik im 21. Jahrhundert gestaltet sein?

 

Sozialliberalismus  & Bürger_innenrechte

Impulsgeber_innen Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Gerhart Baum

Isaiah Berlin unterschied zwischen zwei Freiheiten: negative Freiheit, in der Menschen frei sind von staatlichem Zwang und dem Zwang anderer („Freiheit von“), etwa im Rahmen von garantierten Bürger_innenrechten; und positiver Freiheit, in der konkrete Handlungsmöglichkeiten, etwa die Teilhabe an öffentlichen Gütern wie Bildung, auch tatsächlich genutzt werden können („Freiheit zu“). Ralf Dahrendorf sprach in dem Zusammenhang auch von „Lebenschancen“. Woher kommen Konzepte wie Menschenwürde, Chancengleichheit und Nachhaltigkeit, und was ist die Rolle des Staates aus sozialliberaler und bürgerrechtlicher Sicht?

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger war von 2009 bis 2013 Bundesministerin der Justiz. Bereits unter der Regierung von Bundeskanzler Helmut Kohl bekleidete sie von 1992 bis 1996 dieses Amt. Sie war europapolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, von 2000 bis 2013 Landesvorsitzende der FDP Bayern, ab dem Jahr 2003 Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates sowie von 2002 bis 2009 stellvertretende Fraktionsvorsitzende und rechtspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion.

Gerhart Baum war von 1966 bis 1998 Mitglied im FDP-Bundesvorstand, sowie stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender. 1972 wurde Baum von Hans-Dietrich Genscher zunächst als Parlamentarischer Staatssekretär ins Kabinett von Willy Brandt berufen. Von 1978 bis 1982 war er Bundesminister des Inneren. In den Jahren 1978–1994 gehörte er dem Deutschen Bundestag an; seit dem Jahr 1992 engagiert er sich in der internationalen Menschenrechtspolitik.

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