Der ORF: für die einen unverzichtbar für Information, Kultur und Demokratie. Für andere zu groß, zu teuer oder nicht mehr zeitgemäß. Und irgendwo dazwischen stellt sich die eigentliche Frage: Was soll öffentlich-rechtlicher Rundfunk im Jahr 2026 überhaupt noch sein?
Die Mediennutzung verändert sich rasant. Streaming statt Programm, Algorithmus statt Redaktionskonferenz, TikTok-Clip statt ZIB-Abendritual. Gleichzeitig steigen die Erwartungen – an unabhängigen Journalismus, an Einordnung, an Verlässlichkeit. Und genau dort steht der öffentlich-rechtliche Auftrag besonders im Fokus: Information liefern, ohne zu polarisieren. Relevanz schaffen, ohne Quote allein zum Maßstab zu machen.
Das und mehr bespreche ich in dieser Podcast-Episode mit unserem ORF-Publikumsrat Alexander Zach. Gemeinsam schauen wir auf Auftrag, Finanzierung, politische Unabhängigkeit und die Frage, wie viel Markt – oder wie viel Staat – ein öffentlich-rechtliches Medium eigentlich braucht. Kurz gesagt:
Wozu brauchen wir den ORF heute noch – und wie sollte er morgen aussehen?
Welchen Wert öffentlich-rechtliche Medien haben, wie man sie für die Zukunft aufstellen kann und wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Österreich morgen aussehen soll, haben wir am 13.0 Februar im Rahmen eines ORF-Hackathons im Funkhaus diskutiert. Von mehr Regionalität bis zum Digitalhub war alles dabei – hier geht’s zum Nachbericht.
Du hast den ORF-Hackathon verpasst? Kein Problem – auf unserer digitalen Plattform MITREDEN sind wir auch weiterhin auf der Suche nach deinen Ideen und Visionen für den ORF!
Jetzt du: Deine Ideen sind gefragt!
Der ORF ist für alle da. Auch wenn sich seine Rolle im Laufe der Zeit verändert hat, erfüllt er als öffentlich-rechtliches Medium eine wichtige Aufgabe in unserer Demokratie. Wie so viele Medien steht der ORF aber vor gewaltigen Herausforderungen. Reformen sind also unumgänglich. Was soll der ORF leisten? Wie soll der ORF in Zukunft arbeiten? Dazu sammeln wir auf unserer digitalen Plattform MITREDEN ab sofort deine Ideen und Visionen: