Thema: Energie

Österreich: Putins „bester Kunde“
5 unbequeme Wahrheiten zur Energielage: In der Europäischen Union ist Österreich mittlerweile das Land, das am meisten Geld für russische Gasimporte bezahlt. Die Republik setzt einen geopolitischen Sonderweg fort, weil die Energiepolitik wenig unternimmt, um von russischem Gas wegzukommen. Dabei sind die Voraussetzungen besser als gedacht.Foto: Don Fontijn / unsplash.com

Von Safety-Cars und Wettbewerb: Wohin geht die Reise am Energiemarkt?
Die gute Nachricht zuerst: Am Großhandelsmarkt klingt der akute Energiepreisschock langsam ab. Uns alle trifft hingegen die schlechte Nachricht: Am Endkundenmarkt sind deutliche Preisbewegungen talwärts kaum zu erkennen. In ihrer zweiten Podcast-Episode widmen sich Lukas Sustala, Wolfgang Urbantschitsch und Karin Doppelbauer daher der Frage, wohin Energiepreise und -Märkte nun, „nach dem Energieschock“, steuern.Foto: Hasan Zahra / pexels.com

Raus aus russischem Gas: Der Wille fehlt
In fast ganz Europa ist es gelungen, sich aus der Abhängigkeit von russischem Gas zu befreien – in Österreich nicht. Warum das so ist, darüber sprach Lukas Sustala mit Wolfgang Urbantschitsch, Vorstand der E-Control, und Karin Doppelbauer, NEOS-Energiesprecherin, im aktuellen Podcast #amPunkt. Bild: Waldemar, unsplash.com

Wie Österreich bei Erneuerbaren Energien überholt wurde
Durch den hohen Stellenwert der Wasserkraft brüstet sich Österreich seit Jahren als „grünes“ Land. In den vergangenen Jahren ist die Erzeugung erneuerbaren Stroms jedoch stagniert. Ganz anders in den Niederlanden, die 2019 noch halb so viel erneuerbaren Strom als Österreich produziert, uns jedoch mittlerweile überholt haben. Wie ein schneller Ausbau gelingen kann, mit smarten Förderrichtlinien, weniger Bürokratie und der zur Verfügung stellen von geeigneten Flächen, zeigt diese Policy Note. Von Dieter Feierabend. Photo: Andreas Glücklhorn, Unsplash.com

Österreich drohen Kosten in Höhe von zehn Milliarden Euro für russisches Gas
Die Gaspreise gehen durch die Decke, die Abhängigkeit von Russland bleibt historisch hoch. Österreich drohen Zahlungen von bis zu 10 Mrd. Euro, zeigt eine Schätzung des NEOS Lab. Das schwächt die österreichische Wirtschaft und Kaufkraft, und stabilisiert die russische Kriegswirtschaft. Von Lukas SustalaPhoto by Patrick Hendry, Unsplash.com
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