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Klimadiplomatie

gemeinsam gegen den Klimawandel

Klimadiplomatie bezeichnet die Zusammenarbeit von Staaten, um den Klimawandel und seine Folgen durch gemeinsame Maßnahmen zu bekämpfen. 

Mithilfe der UNO haben sich die meisten Staaten der Welt auf Klimaziele geeinigt.  Wichtige Entscheidungen werden auf Konferenzen getroffen, an denen knapp 200 Vertragsstaaten teilnehmen. Doch ein einziges Land kann durch sein Veto Entscheidungen blockieren. Außerdem halten sich die meisten Staaten nicht an ihre Verpflichtungen, weil es weder Strafen noch Belohnungen gibt. Dieser Weg ist nicht geeignet, diese existenzielle Bedrohung durch den Klimawandel für die Menschheit zu lösen, weil Minimalkompromisse nicht genügen. 

Es braucht also neue Wege in der Klimadiplomatie. 

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Studie aus dem Thinktank

Der Klimawandel ist ein existenzielles Problem für die Menschheit. Die aktuelle Klimadiplomatie scheint nicht geeignet, diese Bedrohung effektiv zu lösen. Zwar hat sich die Staatengemeinschaft auf gemeinsame Ziele geeinigt, diese reichen aber bei weitem nicht aus; außerdem halten sich die meisten Staaten nicht daran. Es braucht also neue Ansätze.

Neustart für die Klimadiplomatie

Wie wir unter zwei Grad kommen

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PB-Klima-DU-AP Seite 01

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