Thema: Demokratie

Wie kommen mehr Frauen an die Macht?
Theoretisch haben Frauen die gleichen Möglichkeiten wie Männer, in politische Ämter zu gelangen. Dennoch werden in der Praxis Entscheidungen, die die ganze Bevölkerung betreffen, überwiegend von Männern getroffen. Doch es gibt Werkzeuge, um das zu ändern. Dieser Text basiert auf einer Analyse von Dieter Feierabend.

Warum für Frauen in der Politik die Hürden größer sind
Vom Gesetz her sind Frauen gleichberechtigt, jedes Amt steht Männern und Frauen gleichermaßen offen. Trotzdem finden sich wesentlich weniger Frauen als Männer in politischen Entscheidungspositionen. Dieter Feierabend und die NEOS-Frauenkonferenz haben einige Gründe dafür herausgearbeitet.
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Frauen und Politik: Wie die Macht verteilt ist
Der Anteil von Frauen in der Politik ist in den vergangenen Jahrzehnten stark gestiegen. Das allein garantiert aber keine politische Wirkung. Entscheidend ist, wer die Macht tatsächlich ausübt. Dieser Text basiert auf einer Analyse von Dieter Feierabend, NEOS Data Scientist.

Die Rettung der liberalen Demokratie betrifft uns alle
Die liberale Demokratie gerät zusehends in Gefahr, indem antieuropäische und insbesondere rechtspopulistische Parteien durch Wahlen laufend an Einfluss und Macht gewinnen. Gefragt sind jetzt liberaldemokratische und vor allem liberale Kräfte, Europa vor einem autokratischen Wandel zu bewahren.

80 Jahre Zweite Republik – Erinnern für die Zukunft
2025 ist ein wichtiges Gedenkjahr: 80 Jahre Gründung der Zweiten Republik, 70 Jahre Unterzeichnung des österreichischen Staatsvertrags und 30 Jahre EU-Beitritt Österreichs. In Zeiten, wo Antisemitismus und Hassverbrechen wiederaufflammen und Geschichtsrevision betrieben wird, ist es wichtig, sich wieder an die Ursprünge zu erinnern – im Sinne einer liberaldemokratischen Zukunft.

Wien, Wien, nur du allein …
Was Wien politisch bewegt, erscheint in anderen Bundesländern oft weit entfernt. Das hat oft aber gute Gründe. Denn die Hauptstadt ist wirtschaftlich, sozial und demografisch mit anderen Herausforderungen konfrontiert.Ein Chartbook von Lukas Sustala, Clemens Ableidinger, Georg Lundström-Halbgebauer und Silvia Nadjivan.

2025: 30 Jahre EU-Beitritt und vieles mehr
Heuer ist das Jahr weltweiter Jubiläen. Allein Österreich begeht drei davon: 30 Jahre EU-Mitgliedschaft, 70 Jahre Staatsvertrag und 80 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs. Es gibt daher gute Gründe zur Freude, allerdings auch zu verstärkter Achtsamkeit.

Wie steht’s jetzt um die Demokratie?
Am Ende des Superwahljahrs 2024 stellt sich die Frage, wie es um die Demokratie in Österreich und Europa steht. Weder die Wahlergebnisse noch die politischen Erdbeben in Deutschland und Frankreich geben auf den ersten Blick viel Hoffnung, ganz zu schweigen von der schlechten Wirtschaftslage. Und doch genießt Europa gerade jetzt so viel Vertrauen wie schon lange nicht. Eine Analyse von Silvia Nadjivan.

Wider die russische Infiltrierung der europäischen Demokratie
Noch immer scheint die perfide hybride Kriegsführung des Putin-Regimes gegen die liberale Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Europa vielen Menschen gar nicht bewusst zu sein. Umso wichtiger ist es daher, öffentlich darüber zu reden, um dagegen anzukämpfen, meint Silvia Nadjivan.
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