Nach der COP 30 in Belém gibt es wie erwartet keinen Grund zum Feiern. Schuld daran ist auch das schlechte Design der multilateralen Klimadiplomatie. Das lässt sich ändern.
EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos hielt am 13. November 2025 die diesjährige Rede an die Freiheit und forderte dabei vom liberaldemokratischen Europa mehr Selbstbewusstsein ein. Ein Plädoyer, das in der anschließenden Podiumsdiskussion im österreichischen Parlament deutlich nachhallte.
EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos betonte in ihrer Rede, wie wichtig eine starke und geeinte EU für unsere Freiheit ist – und warb für deren Erweiterung. Die ganze Rede in deutscher Übersetzung zum Nachlesen.
Der Druck auf die liberale Demokratie und den europäischen Zusammenhalt wird immer größer. Der Kriegstreiber Russland ist längst nicht der Einzige, der es auf Europas Freiheit, Stabilität und Sicherheit abgesehen hat. Darum geht es beim nächsten Panel Talk vom NEOS Lab Am Heumarkt.
Im November 2025 treffen sich die Vertragsstaaten des UN-Klimawandel-Rahmenübereinkommens (UNFCCC). Nach 33 Jahren kommt damit die Klimadiplomatie zurück nach Brasilien. Besprochen wird viel. Doch gehandelt wird zu wenig. Ein Überblick von Georg Lundström-Halbgebauer.
Positive Nachrichten sind in Zeiten von antidemokratischen und europafeindlichen Entwicklungen recht selten geworden. Umso deutlicher müssen sie hervorgehoben werden, wenn sie doch aufscheinen. Denn all die liberalen Erfolgsgeschichten geben Hoffnung – eine wichtige Voraussetzung für Freiheit.
Es ist eine dieser Songtextzeilen, die hängen bleiben, an die man sich erinnert – denn nur in Freiheit kann die Freiheit Freiheit sein. Wir bleiben aber nicht bei der Songtextzeile, sondern widmen der Freiheit eine Rede.
Am 26. Oktober 1955, also vor 70 Jahren, beschloss der Nationalrat das Bundesverfassungsgesetz über die immerwährende Neutralität. Seit dem EU-Beitritt hat sich die Qualität der österreichischen Neutralität geändert. Neue Herausforderungen stellen sich in Zeiten von Russlands hybridem Krieg gegen Europa.
Diesjährige Rednerin an die Freiheit ist Marta Kos. Als EU-Erweiterungskommissarin möchte sie auch Österreich ins Boot holen – im Sinne von Frieden und Freiheit.
Ohne leistbare Energie verliert Österreichs Industrie an Boden. Günstigere Preise sichern hingegen Arbeitsplätze und die Wettbewerbsfähigkeit – und brauchen Strukturreformen: mehr Wettbewerb unter den Anbietern, einen reformierten Netzausbau, und auch Spielräume für steuerliche Entlastung.